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  1. Ho, J.: Applying form/genre headings to foreign films : a summary of AUTOCAT and OLAC-LIST discussions (2005) 0.07
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    Abstract
    In several discussions on two electronic lists (AUTOCAT and OLAC-LIST) from 1993 to 2003, librarians expressed interest in using form/genre headings to provide access to foreign films as a separate category of material, as well as by language and country of production, but observed that existing standards do not accommodate these practices. Various options were discussed, including the adaptation of subject headings intended for topical use, geographical subdivision of existing form/genre headings, and the creation of local headings. This paper summarizes the discussions and describes the local policy at Texas A&M University Libraries.
  2. Urban, M.: Missverständnisse (2004) 0.06
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    Abstract
    Unser Gehirn ist darauf spezialisiert, Ordnung in die wahrgenommenen Dinge zu bringen. Oft irrt es sich dabei - und wir merken nichts davon.
    Content
    "Die große Menge wird mich nie begreifen, die Pfeifen«, weiß der Dichter Robert Gernhardt. Verkannt zu sein ist kein Vorrecht des Genies, nicht verstanden zu werden ist vielmehr ein Normalzustand. Wenn man jemanden ganz genau zu kennen glaubt, dann erstens sich selbst und zweitens den langjährigen Partner. Doch das ist Wunschdenken. Nicht einmal uns selbst können wir verstehen. Die Begründungen, die wir für unser Tun im Nachhinein liefern, sind nicht zuverlässiger als unsere Interpretationen der Handlungsweisen anderer Menschen. Die wahren Gründe entspringen unserem Unbewussten. Das postulierte schon Sigmund Freud. Unsere eigenen Erklärungen für unser Handeln, so Freud, sind lediglich »Rationalisierungen«. Und mit der Dauer einer Beziehung »wächst lediglich die Zuversicht, mit der die Partner glauben, einander zu kennen«, weiß der Psychologe Georg Felser von der Universität Trier. »Missverstehen wir uns richtig« hieß einst ein Kabarettprogramm der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Tatsächlich bestimmen Unverständnis und Missverständnisse das Zusammenleben der Menschen. Nicht einmal die anscheinend doch völlig eindeutigen Wörter »Ja« und »Nein« verstehen alle Menschen stets gleich. Man weiß zum Beispiel, dass in Beziehungen ein Nein manchmal auch Ja heißen kann und umgekehrt. In manchen Gesellschaften ist es Konvention, dass ein Gast sich mehrmals nötigen lassen muss, ehe er die Frage der Gastgeberin, ob er denn noch etwas zu essen haben wolle, nach mehrmaligem Nein endlich mit Ja beantwortet. In einer Gesellschaft, wo das erste Nein auch Nein bedeutet, verhungert ein Gast mit derartiger Sozialisation leicht. In komplexeren Situationen ist das gegenseitige Nicht-Verstehen eher die Regel und gewiss nicht eine Frage der Intelligenz. Es gibt berühmte, schwer wiegende Missverständnisse wie das zwischen Werner Heisenberg und Niels Bohr. Der deutsche Physiker wollte mitten im Zweiten Weltkrieg seinem dänischen Kollegen vermitteln, dass die deutschen Wissenschaftler die Atombombe nicht bauen wollten, der Däne verstand das Gegenteil und sorgte mit dafür, dass die USA die Bombe bauten. Erst in jüngster Zeit beginnen wir als Ergebnis der Gehirnforschung zu begreifen, was die Kommunikation so schwer macht. Offensichtlich erinnern wir uns besonders gut an das, was uns überrascht - der bekannte Aha-Effekt. Je stärker das Erlebnis mit Emotionen verbunden ist, desto weniger leicht vergisst man es. Unser Kopf steckt voller Erinnerungen, und was immer dazu kommt, wird im Lichte dieser Erfahrungen gespeichert. Aber im Gegensatz zum Volksglauben nicht etwa jeweils in einer einzelnen »Schublade«, sondern es wird sozusagen unter verschiedenen Stichworten in verschiedenen Hirnarealen archiviert. Jedes Wort, das wir kennen und verwenden, hat für uns eine persönliche, eine familiäre, eine gesellschaftliche, unter Umständen sogar eine zeitgeschichtliche Biografie.
    Vieldeutige Bedeutungen Das Wort DDR zum Beispiel klingt heute anders als vor 1989, obendrein anders für einen SED-Funktionär als für einen Mauerflüchtling, anders für einen Ossi als für einen Wessi. Und selbst ein simpler Versprecher wie der, jemand habe die Universität erfolgreich observiert (statt absolviert), wird wohl leichter einem Ostdeutschen mit »Vergangenheit« als einem Westdeutschen passieren. Das Gleiche gilt auch für den persönlichen Wortschatz: Mit dem Wort »Hund« assoziiert der eine den Freund der Familie aus Kindertagen, der andere die Bestie, die ihn gebissen hat, der Dritte den Kläffer des Nachbarn, der Vierte den Kothaufen, in den er jüngst getreten ist, der Fünfte die Versuchstiere der Pharmaindustrie: Konfrontiert mit dem Wort »Hund« tauchen die damit verknüpften Gedächtnisinhalte aus verschiedenen Orten im Gehirn in ihrer individuellen Tönung auf. Wir speichern Erinnerungen unter verschiedenen Stichworten; das zeigt sich auch daran, dass immer wieder bereits vergessen Geglaubtes unerwartet und in einem uns überraschenden Zusammenhang wachgerufen wird. Noch vor Jahrzehnten ungeahnte Techniken ermöglichen uns heute die globale Kommunikation. Allerdings: Die Bedeutung eines Wortes, eines Satzes, lässt sich nicht mit seiner noch so perfekten Übertragung kommunizieren. Sie lässt sich nur mehr oder minder gut erschließen. Jeder Mensch lebt in seiner eigenen, durch seine individuelle Biografie bestimmten Welt, und die unterscheidet sich von den Welten der Mitmenschen. »Letztlich kann niemand seine private Weltsicht verlassen«, sagt der Bremer Gehirnforscher Gerhard Roth. Sehr selten gelingt es, gewissermaßen exemplarisch eine allgemeine Wahrheit auszudrücken, etwa in einem Gedicht. Doch nur wenige Gedichte bleiben »zeitlos« gültig. Das gilt noch ausgeprägter für die Satire. Wer Aufzeichnungen von Kabarettprogrammen, über die er sich einst halbtot gelacht hat, Jahrzehnte später wieder hört, ist nicht selten sehr enttäuscht. Jeder Publizist weiß, dass die von ihm geschaffene Logik der Absätze, der Kapitel des Geschriebenen etwas Künstliches haben muss. Wenn er sich ausführlich genug verbreiten kann, hilft er sich damit, zu schreiben, dass er auf einen Gedanken in anderem Zusammenhang zurückkommen werde. Ein Zeitungskommentator kann das nicht, er muss zuspitzen und kann deshalb grundsätzlich auch nur punktuelle Wahrheiten verbreiten - was freilich sehr sinnvoll ist, wenn er sein Geschäft versteht. Dazu kommt etwas Prinzipielles, das mit der Sprache unvermeidbar verbunden ist: Jeder Satz, den wir formulieren, ist bereits eine Vereinfachung und damit Verfälschung der Wirklichkeit. Denn die Strukturen der Kommunikation werden gewaltsam linearisiert. Wir sprechen in Sätzen, schreiben Zeile für Zeile. Doch die Welt ist nicht linear strukturiert. In unserem Kopf gibt es nur auf hochkomplexe Weise miteinander verschaltete Bilder der Welt. Und in jedem Menschen entstehen andere Bilder. Bestimmte Weisen des Missverstehens sind also systemimmanent. In den Anfangsjahren der Elektrifizierung hat, so wird erzählt, der deutsche Kaiser Wilhelm II. in Berlin einmal ein Werk der Firma Siemens besucht. Die Werksleitung gab sich viel Mühe, dem Kaiser zu erklären, was Elektrizität mit der Bewegung von Elektronen zu tun hat. Majestät glaubte, alles verstanden zu haben; nur nicht, wie man durch die Stromleitungen so unsichtbar feine Löcher bohren könne, dass die Elektronen durch sie hindurchfließen. Die Herren von Siemens waren amüsiert. Jahrzehnte später haben die Festkörperphysiker das Bild des »Lochs«, das dem Kaiser ganz automatisch gekommen, aber eben falsch war, zur Erklärung dessen, was in »Leitungsbändern« passiert, neu erfunden.
    Die Wahrheit des Gegenteils Wenn heute jemand etwas überhaupt nicht versteht, sagt er wohl: »Ich verstehe immer nur Bahnhof.« Dieses geflügelte Wort hatte am Ende des Ersten Weltkriegs, als es entstand, eine durchaus zu verstehende Bedeutung. Die deutschen Landser hatten damals nichts anderes mehr im Sinn, als zum nächsten Bahnhof und heil nach Hause zu kommen. Und bei allem, was ihnen sonst noch gesagt wurde, wollten sie nur das eine hören: »Bahnhof«. Überdies ist bei allem, was wir sagen und schreiben, immer auch ein bisschen das Gegenteil wahr, wie bereits die alten Chinesen wussten: Das Yin ist im Yang enthalten und umgekehrt. Ein Ehepaar, schrecklich zerstritten, kommt zum Psychotherapeuten. Dieser lässt zunächst die Frau zu Wort kommen und bemerkt am Ende von deren Klagelied: »Sie haben Recht.« Anschließend trägt der Mann seine Klagen vor und hört zum Schluss vom Therapeuten ebenfalls: »Sie haben Recht.« Die Anekdote geht dann so weiter, dass das Ehepaar gemeinsam den Therapeuten angreift: »Sie können doch nicht jedem von uns Recht geben!«, worauf dieser antwortet: »Da haben Sie auch wieder Recht.« Dahinter steckt die Weisheit, dass beide Partner mit ihrer subjektiven Wahrheit Recht haben. Auseinandersetzungen sind deshalb so bitter, weil häufig beide Gegenpositionen richtig sind. Es stimmt eben nicht, dass man die Welt in Gut und Böse einteilen kann, wie es Menschen, die sich selbst für fromm und gut halten, zu allen Zeiten gerne sähen. Niels Bohr hat einmal - so zitiert ihn sein Schüler Werner Heisenberg - formuliert: »Das Gegenteil einer richtigen Behauptung ist eine falsche Behauptung. Aber das Gegenteil einer tiefen Wahrheit kann wieder eine tiefe Wahrheit sein.« Lediglich auf so hochabstrakter Ebene wie der Mathematik gibt es Eindeutigkeit. Nur die Sprache der Mathematik ist universell, während jeder Dolmetscher weiß, dass es zwischen historisch gewachsenen Sprachen keine Eins-zu-eins-Übersetzung gibt.
    Es fällt dem Menschen unheimlich schwer, einzusehen oder gar zuzugeben, dass er rationalisiert. Das ist auch keine Laune der Natur, sondern etwas für die menschliche Existenz Fundamentales. Neuerdings kann man erklären, warum das so ist. »Unser Denkapparat ist gar nicht in der Lage, Unsinniges festzuhalten, und versucht daher, alles Wahrgenommene mit einer Bedeutung zu belegen«, sagt der Bonner Neurophysiologe Detlef B. Linke. Und so interpretieren wir permanent die Welt. Dieses ewige Suchen nach dem Warum, die Kunst der Interpretation von Fakten - selbst wenn man diese nicht genau kennt - ist lebensnotwendig. Wenn die Ahnen des Menschen im Gebüsch zwei Punkte nebeneinander im Lichtschein aufblitzen sahen, interpretierten sie diese als die Augen eines Raubtiers und liefen vorsichtshalber weg, selbst wenn es nur zwei harmlose Lichtpunkte waren. Andernfalls hätten die Menschen nicht überlebt. Indem sich das Gehirn nicht damit begnügt, Ereignisse zu beobachten, sondern sie unentwegt deutet und nach Ursachen fragt, kann es im Wiederholungsfall besser damit fertig werden. Die Frage nach dem Warum und die Suche nach Antwort ist, aus scheinbar einfachen Zusammenhängen entstanden, die immer wieder auftauchende Grundfrage des menschlichen Lebens geworden. Der eine Teil der Menschheit - der Polizist wie der Publizist - lebt von der Interpretation der Taten und Motive des anderen Teils. In der Welt geht es freilich nicht nur sinnvoll zu. Dort, wo sich gleichartige Ereignisse häufen, ob beim Lottospiel oder im Straßenverkehr, herrschen die Gesetze der Statistik. Der einzelne Mensch hat keinen Sinn für »Zufall« - im Gegenteil, er sucht ja in allem eine Bedeutung. Das hilft ihm!einerseits, versteckte Bezüge zu erkennen. Er ist allerdings andererseits auch anfällig dafür, Zusammenhänge zu sehen, wo es einfach keine gibt, und den blinden Zufall bedeutungsschwer wahrzunehmen. So gibt es nicht wenige Menschen, die Zahlen eine solche Bedeutung zumessen - und ihren Hochzeitstag etwa auf den 20.03.2003 oder den 20.04.2004 legen. Großartige Zufallstreffer und peinliche Irrtümer Manche große Entdeckung beruht darauf, dass jemand etwas wahrnimmt, was andere zwar auch sehen, aber nicht gebührend beachten. Der schottische Bakteriologe Alexander Flemming ließ 1928 eine Schale mit einer Bakterienkultur versehentlich im Labor offen stehen. Es bildeten sich darauf Flecken von Schimmelpilzen. Flemming wollte die Schale bereits wegwerfen, da bemerkte er um die Flecken herum eine bakterienfreie Zone. Er vermutete richtig, dass der Schimmelpilz eine Bakterien tötende Substanz absondern müsse - und nannte diese, noch ohne sie näher zu kennen, Penicillin. Das war der Ausgangspunkt einer wissenschaftlichen Revolution, der Entwicklung von Antibiotika.
    Man kann sich natürlich auch irren, wie jener bayerische Bub, der einen zweiten Sohn Gottes neben Jesus entdeckt zu haben glaubte. Heißt es doch in dem beliebten Weihnachtslied »Stille Nacht, heilige Nacht, Gottes Sohn, o wie lacht ...« Weil die Bayern einst die so genannte Lautverschiebung nicht mitgemacht haben und deshalb das W leicht mit einem B verwechseln, verstand der Junge: » ... Gottes Sohn, Obi, lacht.« Dabei ist Obi doch nur ein Heimwerkergeschäft ohne jeden transzendentalen Bezug. Obwohl wir extrem anfällig für Irrtümer und Missverständnisse sind, tut das unserem Selbstvertrauen keinen Abbruch. Wir halten uns gerne für klüger, als wir sind. Und das umso mehr, je weniger Grund wir dazu haben. Denn, wie der US-Psychologe David Dunning vor wenigen Jahren als Ergebnis seiner Untersuchungen feststellte: Die Fähigkeiten, welche Kompetenz ausmachen, sind dieselben, die auch die Grenzen der eigenen Kompetenz erkennen lassen. Das heißt umgekehrt: Wer sich für besonders fähig hält, ist zu dumm, seine eigene Unfähigkeit zu erkennen. Der Philosoph Bertrand Russel klagte: »Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel«."
  3. Niggemann, E.: Magda Heiner-Freiling (1950-2007) (2007) 0.06
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    Content
    "Magda Heiner-Freiling, die Leiterin der Abteilung Sacherschließung am Frankfurter Standort der Deutschen Nationalbibliothek, ist am 22. Juli 2007 im Alter von 57 Jahren während ihres Urlaubs tödlich verunglückt. Sie wird in unserer Erinnerung weiterleben als Kollegin, deren enormes Fachwissen wir ebenso schätzten wie ihre warmherzige Sorge um das Wohlergehen ihrer Kollegen und Mitarbeiter. Sie war eine exzellente Expertin und engagierte Bibliothekarin und sie war dabei vor allem auch eine herzliche, immer hilfsbereite, sich für andere notfalls auch kämpferisch einsetzende, mitfühlende Kollegin und Vorgesetzte. Magda Heiner-Freiling verband, integrierte, schaffte Nähe und Vertrautheit nicht nur in ihrer unmittelbaren Umgebung, sondern mühelos auch über geografische Entfernungen hinweg. Ihren Kampfgeist, ihre Loyalität, ihre soziale Kompetenz, ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre erfrischende Direktheit habe ich vor allem in den vergangenen zwei Jahren geschätzt, in denen sie mir als Abteilungsleiterin gegenübersaß. Nach ihrem 1. Staatsexamen in den Fächern Deutsch, Englisch und Erziehungswissenschaften sowie weiteren Studien in den Fächern Neuere deutsche Literaturwissenschaft, wissenschaftliche Politik und europäische Ethnologie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und an der Philipps-Universität in Marburg begann 1974 ihr bibliothekarischer Werdegang als Bibliotheksreferendarin bei der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main. 1976 legte sie die bibliothekarische Staatsprüfung für den höheren Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken an der Bibliotheksschule Frankfurt am Main ab. Neben ihrer Tätigkeit als Fachreferentin hat Magda Heiner-Freiling von der ersten Stunde an bei der RSWK-Entwicklung mitgearbeitet. Sie betreute die Belange der öffentlichen Bibliotheken mit großem Engagement und führte Anfang der neunziger Jahre die »Expertengruppe Erschließung für Kinder- und Jugendliteratur, Belletristik, Schul- und Berufsschulbücher«; auch hat sie sich viele Jahre in die Arbeit der Expertengruppe RSWK/SWD eingebracht. Ihrem ausgeprägten Interesse für das Andere, für andere Sprachen, andere Kulturen, entsprach ihr besonderes Interesse für die internationale Klassifikationspraxis und -theorie und den multilingualen Ansatz von Normvokabularien. Sie war von 1994 bis 2000 Mitglied des IFLA-Gremiums »Section on Classification and Indexing / Standing Committee« und hat diese Arbeit immer mit großer Begeisterung gemacht. Darüber hinaus hat sie in den IFLA Working Groups »Working Group of Anonymous Classics«, »Working Group on Guidelines for Multilingual Thesauri« und »Working Group >Survey on Subject Heading Languages in National Bibliographies<« aktiv mitgearbeitet.
    Magda Heiner-Freiling war die treibende Kraft, sie war die Initiatorin, die Seele bei der Einführung der Dewey-Dezimalklassifikation in Deutschland; sie war Projektleiterin der DDC-Übertragung ins Deutsche (»DDC Deutsch«, 2002-2005), Vorsitzende der Expertengruppe DDC (seit 2001) und hat das Konsortium DDC mitbegründet. Ihre Freude an Sprachen erwies sich in der Gestaltung und tatkräftigen Mitarbeit im Projekt MACS (»Multilingual Access to Subject Headings«); aus den Erfahrungen mit der DDC erwuchs ein neues Projekt »CrissCross«. Magda Heiner-Freiling hat die bibliothekarische Arbeit als ein zweites Zuhause angesehen, als einen Lebensraum, den es aus Sicht einer engagierten Gewerkschaftlerin zu gestalten galt. Sie ist darin aufgegangen und hat mit ihrem Wissen und ihrem Fachverstand ihr bibliothekarisches Umfeld geprägt. Gleichzeitig hat sie zwei Kindergroßgezogen und war mit dem kulturellen Leben in Frankfurt sehr verwachsen. Als leidenschaftlich Reisende war sie viel zwischen Marokko und der Seidenstraße unterwegs, erlernte die arabische Sprache, war aber genauso für ihre großzügige, herzliche Gastfreundschaft bekannt und beherbergte zu Hause immer wieder Gäste aus der Bibliothekswelt. Wir trauern um einen wunderbaren Menschen. Magda Heiner-Freiling wird in der Erinnerung ihrer Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Nationalbibliothek, der Zunft der Sacherschließer in Deutschland und weltweit, weiterleben: als eine Kollegin, deren enormes Fachwissen wir ebenso schätzten wie ihr lebendiges Interesse an ihrem Gegenüber, ihre Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft, Offenheit, ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit und die Sorge um das Wohlergehen der Menschen in ihrer beruflichen Umgebung. Eine solche Kombination von Expertise und Mitmenschlichkeit ist rar. Magda Heiner-Freiling fehlt uns sehr - in jeder Beziehung."
    Source
    Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. 54(2007) H.4/5, S.293
  4. Dean, R.J.: FAST: development of simplified headings for metadata (2004) 0.06
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    Abstract
    The Library of Congress Subject Headings schema (LCSH) is the most commonly used and widely accepted subject vocabulary for general application. It is the de facto universal controlled vocabulary and has been a model for developing subject heading systems by many countries. However, LCSH's complex syntax and rules for constructing headings restrict its application by requiring highly skilled personnel and limit the effectiveness of automated authority control. Recent trends, driven to a large extent by the rapid growth of the Web, are forcing changes in bibliographic control systems to make them easier to use, understand, and apply, and subject headings are no exception. The purpose of adapting the LCSH with a simplified syntax to create FAST (Faceted Application of Subject Terminology) headings is to retain the very rich vocabulary of LCSH while making the schema easier to understand, control, apply, and use. The schema maintains compatibility with LCSH--any valid Library of Congress subject heading can be converted to FAST headings.
  5. Kuhr, P.S.: Putting the world back together : mapping multiple vocabularies into a single thesaurus (2003) 0.06
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    Abstract
    This paper describes an ongoing project in which the subject headings contained in twelve controlled vocabularies covering multiple disciplines from the humanities to the sciences and including law and education among others are being collapsed into a single vocabulary and reference structure. The design of the database, algorithms created to programmatically link like-concepts, and daily maintenance are detailed. The problems and pitfalls of dealing with multiple vocabularies are noted, as well as the difficulties in relying purely an computer generated algorithms. The application of this megathesaurus to bibliographic records and methodology of retrieval is explained.
    Theme
    Konzeption und Anwendung des Prinzips Thesaurus
  6. Landry, P.: Multilingual subject access : the linking approach of MACS (2004) 0.06
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    Abstract
    The MACS (Multilingual access to subjects) project is one of the many projects that are currently exploring solutions to multilingual subject access to online catalogs. Its strategy is to develop a Web based link and search interface through which equivalents between three Subject Heading Languages: SWD/RSWK (Schlagwortnormdatei/Regeln für den Schlagwortkatalog) for German, RAMEAU (Repertoire d'Autorite-Matière Encyclopedique et Alphabetique Unifie) for French and LCSH (Library of Congress Subject Headings) for English can be created and maintained, and by which users can access online databases in the language of their choice. Factors that have lead to this approach will be examined and the MACS linking strategy will be explained. The trend to using mapping or linking strategies between different controlled vocabularies to create multilingual access challenges the traditional view of the multilingual thesaurus.
    Theme
    Konzeption und Anwendung des Prinzips Thesaurus
  7. Sears' list of subject headings (2007) 0.06
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    Footnote
    Rez. in: KO 35(2008) no.1, S.55-58 (M.P. Satija): "The Sears List, first published in 1923, has survived times of destabilizing changes while keeping reasonable continuity with the past. Dr. Joseph Miller, at the helm since 1992 and the longest-serving editor in the eighty-four years of the List's existence, first edited the 15th edition of the Sears (1994). Over the years, the Sears has achieved more than it had hoped for: ever-increasing use the world over. In fact, the turbulent progress of media and information theories has forced the Sears to keep up with the changing times. Knowledge organization is a shifting sand in the electronic era. Vast and varied changes generate not only new information, but also new terms and phrases. It is trite to say that the electronic media have transformed the way in which we access information and knowledge. The new edition of the Sears has absorbed these changes to reflect the times. The 19th edition, released in May 2007, has about 440 new headings, to bring the new total to over 8000 headings, which keeps the growth rate at five percent. Newly-added headings generally fall into one of two categories: a) headings for the new and current subjects and b) headings previously missed. A few more have been modified. New editions are produced regularly to: - incorporate terms for new subjects, - restructure the form of old headings to suit the changing information needs and informationseeking behaviour of the users, - add new terms to old subject headings to reflect current usage, - delete the obsolete subjects, - forge new relations between subjects and their terms. Two major areas of new additions are in the fields of Islam, as might be expected, and the graphic novel- the latter has thirty headings perhaps drawn from the WilsonWeb Database on Graphic Novels Core Collection. ... The lapses are minor and could be forgiven; they in no way detract from this continuously-expanding and well-established tool for subject-cataloguing in small and medium libraries. The handy List and its lucid introduction make Sears an excellent and convenient tool for teaching subject headings' use and principles, as well as methods of vocabulary control. With its glossy and flowery cover, clear typeface and high production standards, the new edition is particularly welcome."
    LCSH
    Subject headings
    Object
    Sears List of Subject Headings
    Subject
    Subject headings
  8. Cazan, C.: Medizinische Ontologien : das Ende des MeSH (2006) 0.06
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    Abstract
    Die Komplexizität medizinischer Fragestellungen und des medizinischen Informationsmanagements war seit den Anfängen der Informatik immer ein besonders wichtiges Thema. Trotz des Scheiterns der Künstlichen Intelligenz in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts haben deren Kernideen Früchte getragen. Durch kongruente Entwicklung einer Reihe anderer Wissenschaftsdisziplinen und der exponentiellen Entwicklung im Bereich Computerhardware konnten die gestellten, hohen Anforderungen bei der medizinischen Informationssuche doch noch erfüllt werden. Die programmatische Forderung von Tim Berners-Lee betreffend "Semantic Web" im Jahr 2000 hat dem Thema Ontologien für maschinenlesbare Repositorien in Allgemein- und Fachsprache breitere Aufmerksamkeit gewonnen. Da in der Medizin (PubMed) mit dem von NLM schon vor 20 Jahren entwickelten Unified Medical Language System (UMLS) eine funktionierende Ontologie in Form eines semantischen Netzes in Betrieb ist, ist es auch für Medizinbibliothekare und Medizindokumentare hoch an der Zeit, sich damit zu beschäftigen. Ontologien können im Wesen, trotz der informatisch vernebelnden Terminologie, als Werkzeuge der Klassifikation verstanden werden. Hier sind von seiten der Bibliotheks- und Dokumentationswissenschaft wesentliche Beiträge möglich. Der vorliegende Bericht bietet einen Einstieg in das Thema, erklärt wesentliche Elemente des UMLS und schließt mit einer kommentierten Anmerkungs- und Literaturliste für die weitere Beschäftigung mit Ontologien.
    Content
    Dieser Aufsatz ist kein Abgesang auf MeSH (= Medical Subject Headings in Medline/PubMed), wie man/frau vielleicht vermuten könnte. Vielmehr wird - ohne informatiklastiges Fachchinesisch - an Hand des von der National Library of Medicine entwickelten Unified Medical Language System erklärt, worin die Anforderungen an Ontologien bestehen, die im Zusammenhang mit dem Semantic Web allerorten eingefordert und herbeigewünscht werden. Eine Lektüre für Einsteigerinnen, die zum Vertiefen der gewonnenen Begriffssicherheit an Hand der weiterführenden Literaturhinweise anregt. Da das UMLS hier vor allem als Beispiel verwendet wird, werden auch Bibliothekarlnnen, Dokumentarlnnen und Informationsspezialistinnen anderer Fachbereiche den Aufsatz mit Gewinn lesen - und erfahren, dass unser Fachwissen aus der Sacherschließung und der Verwendung und Mitgestaltung von Normdateien und Thesauri bei der Entwicklung von Ontologien gefragt ist! (Eveline Pipp, Universitätsbibliothek Innsbruck). - Die elektronische Version dieses Artikels ist verfügbar unter: http://www.egms.de/en/journals/mbi/2006-6/mbi000049.shtml.
    Theme
    Konzeption und Anwendung des Prinzips Thesaurus
  9. Wilk, D.: Problems in the use of Library of Congress Subject Headings as the basis for Hebrew subject headings in the Bar-Ilan University Library (2000) 0.06
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  10. Chan, L.M.: Library of Congress Subject Headings : principles and application (2005) 0.06
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    Abstract
    The only comprehensive treatise an the Library of Congress Subject Headings system, now fully updated to address LCSH in the electronic environment.
  11. Denda, K.: Beyond subject headings : a structured information retrieval tool for interdisciplinary fields (2005) 0.06
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  12. Lipscomb, C.E.: Medical Subject Headings (MeSH) (2000) 0.06
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  13. Poll, J.: ¬A question of perspective : assigning Library of Congress Subject Headings to classical literature and ancient history (2001) 0.06
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    Abstract
    This article explains the concept of world view and shows how the world view of cataloguers influences the development and assignment of subject headings to works about other cultures and civilizations, using works from Classical literature and Ancient history as examples. Cataloguers are encouraged to evaluate the headings they assign to works in Classical literature and Ancient history in terms of the world views of Ancient Greece and Rome so that headings reflect the contents of the works they describe and give fuller expression to the diversity of thoughts and themes that characterize these ancient civilizations.
  14. Marshall, L.: Specific and generic subject headings : increasing subject access to library materials (2003) 0.06
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    Abstract
    The principle of specificity for subject headings provides a clear advantage to many researchers for the precision it brings to subject searching. However, for some researchers very specific subject headings hinder an efficient and comprehensive search. An appropriate broader heading, especially when made narrower in scope by the addition of subheadings, can benefit researchers by providing generic access to their topic. Assigning both specific and generic subject headings to a work would enhance the subject accessibility for the diverse approaches and research needs of different catalog users. However, it can be difficult for catalogers to assign broader terms consistently to different works and without consistency the gathering function of those terms may not be realized.
  15. Kulczak, D.E.; Reineka, C.: Marcive GPO records and authority control : an evaluation of name and subject headings at the University of Arkansas libraries (2004) 0.06
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    Abstract
    In mid-1999, the University of Arkansas Libraries began loading MarciveGPO records into its Innovative Interfaces catalog. Pursuant to that activity, the Database Maintenance Unit examined five system-generated authority reports in order to evaluate the quality of Marcive headings and to determine whether future GPO records could be loaded into the catalog without further authority processing. Final results indicated that while the overall quality of Marcive headings was good, a significant percentage of headings that appeared on the authority reports required additional attention.
  16. Anderson, J.D.; Hofmann, M.A.: ¬A fully faceted syntax for Library of Congress Subject Headings (2006) 0.06
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    Abstract
    Moving to a fully faceted syntax would resolve three problems facing Library of Congress Subject Headings (LCSH): 1. Inconsistent syntax rules; 2. Inability to create headings that are coextensive with the topic of a work; and 3. Lack of effective displays for long lists of subdivisions under a single subject heading in OPACs and similar electronic displays. The authors advocate a fully faceted syntax using the facets of a modern faceted library classification (The Bliss Bibliographic Classification, 2d ed.). They demonstrate how this might be accomplished so as to integrate the new syntax with existing headings.
  17. Library of Congress Subject Headings (2004) 0.06
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    Abstract
    The new edition adds 7.200 new headings and their references; LCSH now has a total of 270.000 authority records. Instructions how to use the LCSH in: Subject Cataloging Manual: Subject Headings (2002 cumulation: 5th. ed. 1996 with updates through 2002 interfiled; looseleaf in 4 vols.) with semiannual updates.
  18. Roe, S.: Subject access vocabularies in a multi-type library consortium (2001) 0.06
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    Abstract
    Madison High School Library joined the South Dakota Library Network (SDLN), a multi-type library consortium with a shared online catalog in 1998. This study compares subject access in this small high school library both before and after the retrospective conversion. Vocabulary mapping between the Library of Congress Subject Headings (LCSH) and the Sears List of Subject Headings is discussed.
    Object
    Sears List of Subject Headings
  19. Hoerman, H.L.; Furniss, K.A.: Turning practice into principles : a comparison of the IFLA Principles underlying Subject Heading Languages (SHLs) and the principles underlying the Library of Congress Subject Headings system (2000) 0.06
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    Abstract
    The IFLA Section on Classification and Indexing's Working Group on Principles Underlying Subject Headings Languages has identified a set of eleven principles for subject heading languages and excerpted the texts that match each principle from the instructions for each of eleven national subject indexing systems, including excerpts from the LC's Subject Cataloging Manual: Subject Headings. This study compares the IFLA principles with other texts that express the principles underlying LCSH, especially Library of Congress Subject Headings: Principles of Structure and Policies for Application, prepared by Lois Mai Chan for the Library of Congress in 1990, Chan's later book on LCSH, and earlier documents by Haykin and Cutter. The principles are further elaborated for clarity and discussed
    Source
    The LCSH century: one hundred years with the Library of Congress Subject Headings system. Ed.: A.T. Stone
  20. Strottman, T.A.: Some of our fifty are missing : Library of Congress Subject Headings for southwestern cultures and history (2007) 0.06
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      0.25 = coord(1/4)
    
    Abstract
    The Library of Congress Subject Headings has flaws in the logic and structure of its headings relating to the Southwest. Examples demonstrate aspects of the regional biases that make it frustrating to use LCSH for cataloging Southwest collections. The frustrations experienced by students, researchers, and library patrons trying to find detailed information on the Southwest have significant social consequences, especially for Hispanics and Native Americans. Antonio Gramsci's concepts provide a framework to present the implications of these consequences and the need to correct them. LCSH is a major cataloging and research resource both nationally and internationally. Successfully changing biased and inaccurate LCSH subject headings will exhibit social and political leadership while LCSH is providing technological leadership as a key source for developing cooperative online international authority files for subject headings.

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