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  1. Helmling, R.; Weber, J.: Alte Unbekannte : Seit vier Jahren darf man per Mausklick unterschreiben - doch nur wenige nutzen die digitale Signatur (2001) 0.12
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    Content
    "Selbst routinierte Computernutzer greifen nach wie vor zu Papier und Tinte, wenn es um ihr Allerheiligstes geht. Bereitwillig nehmen sie bei Unterschriften traditionell den Umweg über Schreibtisch und Post in Kauf - obwohl es auch viel einfacher ginge: Vom Sessel aus könnten sie per Mausklick ein Auto kaufen, die Versicherung kündigen; und beim Einwohnermeldeamt müssten sie nicht stundenlang anstehen. Allerdings ist der Wechsel zum digitalen Friedrich Wilhelm nicht gerade einfach. Die Anbieter digitaler Signaturen treten sich gegenseitig auf die Füße, statt zu kooperieren. Und analog zur unübersichtlichen Lage im digitalen Signierwesen wird der wechselwillige Surfer von einem Wust exotischer Begriffe und unverständlicher Erklärungen schier erschlagen. Dabei ist die digitale Unterschrift schlicht eine riesige personenbezogene Abfolge von Ziffern. Diese Zeichenkombination enthält zwei Schlüssel: einen öffentlichen (Public Key) und einen privaten (Private Key). Mit den Schlüsseln beweist der Absender eines Schriftstückes seine Identität. Was noch viel wichtiger ist: Sie garantieren dem Empfänger, dass der Inhalt des unterschriebenen Dokumentes unterwegs nicht verändert wurde. Schließlich muss jeder, der Daten, über unsichere Netze wie das Internet verschickt, jederzeit damit rechnen, dass Unbefugte auf sie zugreifen. Es gibt zwei Systeme: Zum einen das teils kostenlose Open PGP, das sicher, aber nicht rechtswirksam ist. Zum anderen das teure, dafür aber rechtskräftige System S/Mime. Der einfache Weg: Open PGP Mit Open PGP erstellen Nutzer das Schlüsselpaar am eigenen PG Dazu laden sie die Verschlüsselungssoftware PGP oder GnuPG aus dem Netz und installieren sie. GnuPG ist die kostenlose Alternative zum mittlerweile kostenpflichtigen PGP Die Identität der Absenders garantiert in der Regel ein so genanntes Netz des Vertrauens: Anwender bürgen gegenseitig für ihre Identität und sammeln so Referenzen. Verbreitet ist diese "einfache" Signatur vor allem unter Technikern und Privatleuten. "Für sie ist das Signieren mit Open PGP sinnvoll" sagt Werner Koch, Programmierer der Schlüsselsoftware GnuPG. Auch Unternehmen und Institutionen- beispielsweise Bosch oder die Max-Planck-Gesellschaft - arbeiteten gerne mit OpenPGP Diese Schlüssel haben einen entscheidenden Vorteil: Sie sind untereinander kompatibel, weil die öffentlichen Schlüssel alle auf einer Art Schlüsselbrett im Internet (den so genannten Keyservern) zu finden sind. Den öffentlichen Schlüssel brauchen die Empfänger, um Absender und Dokument zu identifzieren. Allerdings ist die "einfache" digitale Signatur à la PGP nicht rechtskräftig. "Soll die digitale Signatur der handschriftlichen gleichgestellt sein, muss sie mehr bieten als nur lo- se Referenzen sagt Jürgen Schwemmer von der Bundesnetzagentur in Bonn, die in Deutschland als einzige gültige Referenz für rechtskräftige Unterschriften fungiert.
    Der offizielle Weg: S/Mime Ein rechtliches Äquivalent zur handschriftlichen Unterschrift ist seit 2001 die so, geannte qualifizierte Signatur. mit S/MimeStandard. Sie ist Teil eines viruellen Zertifikats, das den Aussteller und Inhaber sowie die Gültigkeitsdauer des Zertifikats nennt. Zusätzlich bekommen die Inhaber der offiziellen Schlüsselgewalt eine Chipkarte, einen Kartenleser und eine spezielle Software. Auf der Chipkarte ist der private Schlüsselgespeichert, während der öffentliche Schlüssel auf dem Server der entsprechenden Zertifizierungsstelle liegt. Möchte man ein Dokument signieren, schiebt man die Karte in den Kartenleser und hängt mit Hilfe der Software seine digitale Unterschrift an. Wie die Scheckkarte ist sie mit einem Zifferncode gesichert. Wer ein solches Zertifikat samt Software, Karte und Kartenleser haben möchte, muss zwischen 80 und, 150 Euro investieren. In Deutschland bieten fünf Unternehmen eine solche Unterschrift an - und im Gefolge fünf verschiedene Karten, Kartenleser und Software. "Jede Firma hat ihr eigenes System. Man muss selbst zusehen, wie man die zusammenbringt", sagt Programmierer Koch. Bekommt man also ein Dokument mit einer S/Mime-Signatur, gilt es herauszufinden, wer die Signatur ausgestellt hat, ob der Anbieter vertrauenswürdig ist und. wo die öffentlichen Schlüssel deponiert sind; Möchte man mit dem öffentlichen Schlüssel die Identität des Absenders. und die Un-versehrtheit der Daten überprüfen, ist eine Erkennungssoftware nötig. Das macht bei fünf Anbietern fünf Programme. Dass in Deutschland das Chaos auf der Anbieter-Seite nicht noch größer ist, liegtam Geld. "Das ist ein Millionenaufwand", sagt Wolfgang Schneider vom FraunhoferInstitut für Sichere Inforrnationstechnologie in Darmstadt: Ins Geld gingen vor allem das Sicherheitskonzept und das Einrichten von Trust Centern, die das Signaturgesetz von 1997 und die Signaturverordnung von 2001 vorschreiben. Die Trust Center müssen hohe Sicherheitsauflagen erfüllen: So sollen einbruchssichere Türen, und Sehleusen verhindern, dass Unbefugte aüf` die Computer mit vertraulichen Daten zugreifen können. Signaturen-Fachmann Schneider sagt, hier werde übertrieben werde. "Das bremst. Deshalb ist die Entwicklung der digitalen Signatur deutlich langwieriger als die allgemeine IT-Entwicklung."
    Footnote
    Digitale Signatur - Das Prinzip: Digital unterschreibt man mit einer Zahlenkombination, die sich aufgliedert in einen öffentlichen Schlüssel (Public Key) und einen privaten Schlüssel (Private Key). Der private Schlüssel ist geheim. Nur die Unterschreiber kennen ihn und das Passwort dazu. Den öffentlichen Schlüssel brauchen die Empfänger. Sie finden ihn online auf einer Art Schlüsselbrett. - Die Anbieter. In Deutschland offerieren folgende Firmen qualifizierte Signaturen: Produktzentrum TeleSec der Deutschen Telekom, Datev, Authentidate International, D-Trust,, Deutsche Post Com. Das Open PGP gibt es unter den Adresset www.pgp.com und www.gnupg.org. Ein anwenderfreundIiches Komplettpaket von GnuPG inklusive Zusätze gibt es beispielsweise bei Heise online unter der Adresse www.heise.de/security/dienste/pgp/
  2. Smiraglia, R.P.: Derivative bibliographic relationships among theological works (1999) 0.09
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    Abstract
    Derivative bibliographic relationships are the primary relationships that exist among the members of a bibliographic family--the set of interrelated works where the relationships among entities express shared semantic or linguistic activity. Derivative bibliographic relationships exist between any new conception of a work and its original source (the progenitor), or its successor, or both. Discipline was a poor predictor of derivative relationships in prior studies of derivative bibliographic relationships. For the present study random samples of works were drawn from the catalogs of the Bobst Library, New York University, and the Burke Library, Union Theological Seminary, New York. Two sites were chosen to allow a test of the differences in collection development patterns between a university research library and a theological library. Bibliographic families were compiled for each work. Results indicate: 1) derivative bibliographic relationships exist for somewhere between one-half and two-thirds of theological works in this study; 2) there is little difference in proportions of derivative bibliographic relationships or in the size of bibliographic families between the two collections; 3) there is a positive correlation between the age of the progenitor work and the size of the bibliographic family); 4) there are significant gaps in coverage of theological bibliographic families online; 5) there is some evidence of differing patterns of derivation between Judaic and Islamic literature and Christian literature; 5) forms and genres are useful in a limited way for predicting the incidence of derivative relationships in theological literature
  3. #11723 0.02
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    Source
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  4. #484 0.02
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  6. Bühler, A.: Antirealismus und Verifikationismus (1992) 0.02
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    Series
    Philosophie und Geschichte der Wissenschaften; Bd.18
    Source
    Wirklichkeit und Wissen: Realismus, Antirealismus und Wirklichkeits-Konzeptionen in Philosophie und Wissenschaften. Hrsg.: H.J. Sandkühler
  7. Semantik, Lexikographie und Computeranwendungen : Workshop ... (Bonn) : 1995.01.27-28 (1996) 0.02
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    BK
    18.00 Einzelne Sprachen und Literaturen allgemein
    Classification
    ES 940 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Spezialbereiche der allgemeinen Sprachwissenschaft / Datenverarbeitung und Sprachwissenschaft. Computerlinguistik / Maschinelle Sprachanalyse
    ET 400 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Einzelgebiete der Sprachwissenschaft, Sprachbeschreibung / Semantik und Lexikologie / Allgemeines
    ES 945 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Spezialbereiche der allgemeinen Sprachwissenschaft / Datenverarbeitung und Sprachwissenschaft. Computerlinguistik / Spracherkennung
    ET 580 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Einzelgebiete der Sprachwissenschaft, Sprachbeschreibung / Semantik und Lexikologie / Lexikologie (diachrone und synchrone) / Lexikographie
    18.00 Einzelne Sprachen und Literaturen allgemein
    RVK
    ES 940 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Spezialbereiche der allgemeinen Sprachwissenschaft / Datenverarbeitung und Sprachwissenschaft. Computerlinguistik / Maschinelle Sprachanalyse
    ET 400 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Einzelgebiete der Sprachwissenschaft, Sprachbeschreibung / Semantik und Lexikologie / Allgemeines
    ES 945 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Spezialbereiche der allgemeinen Sprachwissenschaft / Datenverarbeitung und Sprachwissenschaft. Computerlinguistik / Spracherkennung
    ET 580 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Einzelgebiete der Sprachwissenschaft, Sprachbeschreibung / Semantik und Lexikologie / Lexikologie (diachrone und synchrone) / Lexikographie
    Series
    Sprache und Information ; 33
  8. Schnelle, H.: ¬Die Natur der Sprache : die Dynamik der Prozesse des Sprechens und Verstehens (1991) 0.02
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    BK
    17.03 / Theorie und Methoden der Sprach- und Literaturwissenschaft
    18.00 / Einzelne Sprachen und Literaturen allgemein
    Classification
    ER 720 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine Sprachwissenschaft / Sprachtheorie. Theorien und Methoden der Sprachwissenschaft / Einzelne Richtungen der Sprachtheorie
    ER 610 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine Sprachwissenschaft / Sprachphilosophie (Primärliteratur der Sprachphilosophie; Sekundärliteratur s.o. bei Geschichte der Sprachwissenschaft) / Wesen und Bedeutung der Sprache
    ES 160 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Spezialbereiche der allgemeinen Sprachwissenschaft / Sprachphänomenologie / Allgemeines
    ER 710 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine Sprachwissenschaft / Sprachtheorie. Theorien und Methoden der Sprachwissenschaft / Funktion der Sprache
    ER 765 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine Sprachwissenschaft / Sprachtheorie. Theorien und Methoden der Sprachwissenschaft / Methodologie der Spachwissenschaft / Einzelmethoden, z.B. Informationsbefragung, Feldarbeit
    ER 900 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine Sprachwissenschaft / Sprachpsychologie. Psycholinguistik / Allgemeines
    17.03 / Theorie und Methoden der Sprach- und Literaturwissenschaft
    18.00 / Einzelne Sprachen und Literaturen allgemein
    RVK
    ER 720 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine Sprachwissenschaft / Sprachtheorie. Theorien und Methoden der Sprachwissenschaft / Einzelne Richtungen der Sprachtheorie
    ER 610 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine Sprachwissenschaft / Sprachphilosophie (Primärliteratur der Sprachphilosophie; Sekundärliteratur s.o. bei Geschichte der Sprachwissenschaft) / Wesen und Bedeutung der Sprache
    ES 160 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Spezialbereiche der allgemeinen Sprachwissenschaft / Sprachphänomenologie / Allgemeines
    ER 710 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine Sprachwissenschaft / Sprachtheorie. Theorien und Methoden der Sprachwissenschaft / Funktion der Sprache
    ER 765 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine Sprachwissenschaft / Sprachtheorie. Theorien und Methoden der Sprachwissenschaft / Methodologie der Spachwissenschaft / Einzelmethoden, z.B. Informationsbefragung, Feldarbeit
    ER 900 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine Sprachwissenschaft / Sprachpsychologie. Psycholinguistik / Allgemeines
    Series
    Grundlagen der Kommunikation und Kognition
  9. Stauf, B.: Schlagwortkataloge, Deskriptorenverzeichnisse und Thesauri : Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich (1978) 0.02
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  10. Diesch, K.: Katalogprobleme und Dezimalklassifikation : eine bibliothekswissenschaftliche Untersuchung und Abwehr (1929) 0.02
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  11. #2196 0.02
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    Source
    nfd Information - Wissenschaft und Praxis. 53(2002) ff. => Information - Wissenschaft und Praxis,
  12. Orbe, S.: Schlagwortkataloge, Deskriptorenverzeichnisse und Thesauri : Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich (1978) 0.02
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  13. Niehues, M.: Schlagwortkataloge, Deskriptorenverzeichnisse und Thesauri : Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich (1978) 0.02
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  14. Mussenbrock, M.: Schlagwortkataloge, Deskriptorenverzeichnisse und Thesauri : Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich (1978) 0.02
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  15. Krupinski, S.: Schlagwortkataloge, Deskriptorenverzeichnisse und Thesauri : Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich (1978) 0.02
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  16. Hauptmann, M.: Schlagwortkataloge, Deskriptorenverzeichnisse und Thesauri : Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich (1978) 0.02
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  17. Forst, A.: Schlagwortkataloge, Deskriptorenverzeichnisse und Thesauri : Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich (1978) 0.02
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  18. DIN 1421: Gliederung und Benummerung in Texten : Abschnitte, Absätze und Aufzählungen (1983) 0.02
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  19. #17944 0.02
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    Source
    nfd Information - Wissenschaft und Praxis. 48(1997) H.4 und früher => Nachrichten für Dokumentation,
  20. Kammer, M.: Literarische Datenbanken : Anwendungen der Datenbanktechnologie in der Literaturwissenschaft (1996) 0.02
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    BK
    18.00 Einzelne Sprachen und Literaturen allgemein
    17.03 Theorie und Methoden der Sprach- und Literaturwissenschaft
    17.90 Literatur in Beziehung zu anderen Bereichen von Wissenschaft und Kultur
    Classification
    EC 1640 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft. / Methoden der Literaturwissenschaft / Allgemeine Literaturwissenschaft / Einzelne Methoden EC 1300 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft. / Hilfswissenschaften / Datenverarbeitung für Literaturwissenschaftler EC 1600 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft. / Methoden der Literaturwissenschaft / Allgemeines
    18.00 Einzelne Sprachen und Literaturen allgemein
    17.03 Theorie und Methoden der Sprach- und Literaturwissenschaft
    17.90 Literatur in Beziehung zu anderen Bereichen von Wissenschaft und Kultur
    RVK
    EC 1640 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft. / Methoden der Literaturwissenschaft / Allgemeine Literaturwissenschaft / Einzelne Methoden EC 1300 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft. / Hilfswissenschaften / Datenverarbeitung für Literaturwissenschaftler EC 1600 Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Indogermanistik. Außereuropäische Sprachen und Literaturen / Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft. / Methoden der Literaturwissenschaft / Allgemeines

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  • d 15
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